Veröffentlichungen

("Die chinesische Nachtigall" Theater&Philharmonie, Gera. Foto: Stephan Walzl)
2012
Emelie voll abgehoben
Abenteuer auf Makana Mana Malé
erscheint Frühjahr 2012 bei carus (www.carus-verlag.com)

INHALT:
Vorgeschichte: Makana Mana Malé ist die wohl unbekannteste aller Inseln im weiten Ozean. Auf keiner Karte ist sie verzeichnet, nie kommt ein Schiff auch nur in die Nähe des abgelegenen Eilands. Und doch leben Menschen dort, denn vor langer Zeit verirrte sich ein Schiff in einer stürmischen Nacht in Klippen und schlug Leck. Die Besatzung konnte sich mit letzter Kraft an den Strand retten. Und das alles nur, weil Käptn Dominique La Mouette in der Hafenschenke die Navigationsgeräte gegen ein Fass Rum eingetauscht hatte...

Die Nachfahren jener Schiffsbesatzung feiern den dreihundertsten Jahrestag dieses Ereignisses. Seit 300 Jahren nichts als Strand, Palmen und Muscheln. Das wird auf die Dauer ganz schön langweilig. Wie gern würden die Inselbewohner ihrem scheinbar paradiesischen Gefängnis entfliehen, doch ein Entkommen von der Insel ist unmöglich. Brausende Brandung, gewaltige Mahlströme und Gewässer voller Haifische lassen keine Flucht über den Seeweg zu.

Nur Emelie, die Tochter des Königs hat eine Idee: Wie wäre es, aus den Wrackteilen des alten Schiffs eine Flugmaschine zu bauen und die Insel durch die Luft zu verlassen?

Emelies erster Flugversuch scheitert kläglich und sie macht sich zum Gespött der Leute. Doch sie glaubt weiter an ihren Traum. Als Emelie am Strand eine verletzte Möwe findet, nehmen die Ereignisse einen dramatischen Verlauf und das Volk von Makana Mana Malé muss am Ende erstaunt feststellen, dass Emelie gar nicht so “behämmert” ist, wie alle zunächst dachten...
Der Traum vom Fliegen war immer schon weit mehr als die Lösung eines rein technischen Problems. Die Pioniere der Luftfahrt waren in erster Linie Visionäre, die bereit waren für ihren Traum zu kämpfen; auch um den Preis der Lächerlichkeit oder gar des Lebens, wie im Falle Otto Lilienthals. Doch offensichtlich war es einigen Mutigen die Sache wert, denn Fliegen ist ein uralter Menschheitstraum, in dem sich die Sehnsucht nach Freiheit Bahn bricht.
In vielen Geschichten (historischen wie mythologischen) geht es jedoch nicht nur um das Fliegen selbst, oft geht es um gesellschaftlichen Strukturen (vgl. “Der Schneider von Ulm”) oder um menschliche Beziehungen: Der jugendliche Heißsporn Daedalus stürzt ins Meer, weil er die Ermahnungen seines klugen Vaters Ikarus, der Sonne nicht zu nahe zu kommen, missachtet.
In unserer Geschichte ist es genau umgekehrt. Die Tochter ist um einiges schlauer und mutiger als der zaghafte Vater und ihr Traum wird schließlich Wirklichkeit. So muss der Vater lernen, seine Tochter endlich loszulassen, denn sie ist flügge geworden.

Als er seine Tochter auffordert um sieben zuhause zu sein, antwortet sie:”Ja, aber vorher fliege noch einmal um die Welt.”

2011
DAS JAHR, IN DEM WEIHNACHTEN
FAST AUF FREITAG, DEN 13. GEFALLEN WÄRE
(Fidula 2011)

"Eine fantasievolle Geschichte...das begeisterte Publikum applaudiert" (SZ, 12/2010)

INHALT:
In diesem Musical ist alles möglich. Aufgrund der verflixten Wette zweier Zauberer droht Weihnachten auf Freitag, den 13. zu fallen. Die verwunschenen Menschen bemerken nichts von dem Zauber – auch nicht die Lebkuchenherzen-Industrie, die sowieso das ganze Jahr über für Weihnachten produziert. Doch alle haben das Gefühl, dass etwas fehlt.
Nur Oma Flickenschild kann sich als einzige an das richtige Datum für den Heiligen Abend erinnern. Mit Hilfe dreier Kinder nimmt sie den ungleichen Kampf mit dem mächtigen Zauberer Moldawius Molldau auf. Ein gewagtes Spiel, doch nicht völlig aussichtslos, denn Oma Flickenschild kennt die geheime Zutat für das perfekte Lebkuchenherz ...
Ein Video gibt es hier

(Musical-AG des Marie-Luise-Kaschnitzs Gymnasiums Völklingen, Probenfoto)
2010
DAS GEHEIME LEBEN DER PIRATEN
(Fidula, 2010)
Ein Musical mit Pfiff
"Das Thema kommt bei den Kindern super an. Sie lernen eifrig und schmettern begeistert überall ihre Lieder, so dass diese inzwischen auch schon Mitschüler, Eltern und Erzieherinnen mitsingen können."
Fränkische Nachrichten, März 2011

„(...) Ein irgendwie verrücktes Ende der Story, doch sie passt in unsere schriller gewordene Medienwelt, die gerade im privaten Fernseh- und Musikbereich keine Grenzen mehr zu kennen scheint (...) Zum Musical gehören auch viele hörenswerte Kinderlieder. Die heißen "Piraten-Einmaleins", "Kurs: Süd-Süd-West", "El Crocodilio Schnarcho" oder "Tango Einbein", und Melodien und Texte gehen sofort ins Blut. "Die Musik präsentiert sich als gekonnte Mischung aus Celtic-Folk, Riverdance, Filmmusik, Shanty-, Tango- und Reggae-Elementen. Schmittberger hat da etwas geschaffen, was in Deutschland noch viele Kinder, Eltern und Großeltern begeistern wird (...)“
Nassauische Neue Presse (Mai, 2011)

"Klassen und musikalische Arbeitsgemeinschaften aus Kindern der 3. bis zur 7. Jahrgangsstufe können mit dieser Vorlage ein wirkungsvolles Musical auf die Bühne bringen."
www.regierung.oberbayern.bayern.de

INHALT:
Käpt‘n Danton und seine Piraten dümpeln in lauen Gewässern. Nichts zu tun, kein Schiff zu kapern, keine Beute zu machen. Vor Langeweile droht schon Meuterei, - aber was ist das? Eine Flaschenpost! Schnell eingeholt und reingeschaut. Eine Schatzkarte!
Also macht sich die Crew der Esmeralda, begleitet von Ihren Gefangenen, Prinzessin Filomena und ihrer Gouvernante Donna Dolores, auf die Suche nach der geheimnisvollen Schatzinsel.
Sie erwarten schreckliche Gefahren und einige Überraschungen.

„Das geheime Leben der Piraten“ ist ein Musical „mit Pfiff“:
Hier gehören nicht nur Spielen, Tanzen und Singen zu einem gelungenen Musicalabend.
Die Instrumente, vor allem die Flöten, sind so in die Handlung eingebettet, dass sie Teil des Stückes werden und ebenso auf der Bühne stehen.
Die Musik präsentiert sich als gekonnte Mischung aus Celtic-Folk, Riverdance, Filmmusik, Shanty-, Tango- und Reggae-Elementen. Die Melodien sind einfach und für jeden zum Mitspielen und Mitsingen geeignet.
TIN WHISTLE SPIELEN
(Fidula, 2010)
Klassenmusizieren mit Pfiff
"Freudvolles Musizieren von der ersten Seite an!"
Oberbayrischer Schulanzeiger, 2010
"Die Idee leuchtet ein: Eine Tin Whistle ist kostengünstig, haltbar, leicht zu transportieren und eignet sich deshalb für den Musikunterricht (...) Mehrere Stücke eignen sich für den fächerübergreifenden Unterricht (Biologie, Erdkunde, Englisch, Geschichte), vereinzelt finden sich Hinweise für leistungsdifferenzierte Aufgaben. Insgesamt sind alle Stücke ohne großen Aufwand zu erweitern oder zu vereinfachen..."
Micaela Grohé in: "Musik in der Grundschule" 2/2011

Wer einmal Irland besucht oder irischer Folkmusik gelauscht hat, dem ist der einzigartige Klang der Tin Whistle vertraut. Dass diese Flöte leicht zu erlernen ist und sich dadurch – und nicht zuletzt wegen ihres geringen Preises – hervorragend zum Klassenmusizieren eignet, beweist der Autor Schritt für Schritt.

Für die Hand der Schüler: Ein umfassendes Einführungskapitel gibt hilfreiche Tipps und Tricks aus der pädagogischen Praxis; die anschließende Übungssammlung richtet sich direkt an die Schüler, sodass das Buch auch zum Selbststudium verwendet werden kann
Ein Video gibt es hier

GESCHÖPF DER NACHT
Ein Taschenlampen-Musical
(Fidula, 2010)

"Ein Hit" (Neue Chorzeit, Oktober 2010)
"...frech und temperamentvoll..." (Oberbayrischer Schulanzeiger, Juni 2010)
Ein Video gibt es hier

INHALT:
„In unsre Welt voll Sonnenschein, da kommt uns nie ein Fremder rein!“
Das ist der Wahlspruch der drei Wiesenbewohner Giovanni (einer Ameise), Schleimer (einer Schnecke) und Fine (einer Biene). Als Luzie, das Glühwürmchen, mitspielen möchte, wird es weggejagt.
Wer braucht schon Licht auf einer Sommersonnenwiese?
Doch schon bald bedauern Giovanni und seine Freunde ihre Entscheidung, denn der große Zauberer Victor Zackenbarsch entführt das Sonnenlicht.

Nun liegt die Welt in tiefster Dunkelheit. Es gibt nur eine Möglichkeit zur Rettung: Das Heer der Bienen und Ameisen muss sich auf einen langen Weg machen und das Licht von Victor Zackenbarsch zurückfordern. Doch 100.000 Meilen sind wahrlich kein Pappenstiel. Im Dunkeln geradezu unmöglich. Wenn nur jemand Licht machen könnte, wenigstens ein bisschen. Ob Luzie ihnen helfen wird?

Geschöpf der Nacht ist eine Geschichte rund um das Thema Freundschaft oder Ausgrenzung. In der Handlung steckt die
Frage, ob nicht jeder ein Talent hat, das Respekt verdient. Schnecken sind eben etwas langsamer und Glühwürmchen kann man nur im Dunkeln leuchten sehn. Na und?
Die Musik präsentiert sich in einer gekonnten Mischung aus Pop, Rock, Jazz und Folk und ist bereits mit wenigen musikalischen Mitteln gut aufführbar (Klavier, Perkussion). Weitere Instrumente, wie Flöte, Geige, Akkordeon oder Bass, können hinzukommen.

2008
LÖWENHERZ - LEONARDO UND DAS MAGISCHE AMULETT
Ein Rock-Mystical
(Fidula, 2008)
"Tolles Teenager-Stück" (Musiktheaterarchiv Baden Württemberg, 2008)
"Große musikalische Spannbreite, schöne sprachliche Abwechslung und ein Thema, dass Jugendliche betrifft" (newsletter der Freiburger SchulprojektWerkstatt, Juli 2009)

INHALT:
Anno Domini 1348: Leonardo wird von der Inquisition verfolgt, aber mit Hilfe eines magischen Amuletts gelingt ihm die Flucht
– in unsere Gegenwart. Sein Vater jedoch wird gefangen genommen, ihm droht der Scheiterhaufen.
Um ihn zu retten, muss Leonardo in die Vergangenheit zurückkehren.
Doch das geheimnisvolle Amulett ging beim Zeitsprung verloren. Leonardo muss sich auf die Suche machen. Keine leichte Aufgabe, zumal alle Pläne von Schizzo und seiner Bande durchkreuzt werden. Außerdem gilt es, sechs Freunde zu finden, damit der Zauber des Amuletts wirksam wird. Ein schweres Unterfangen in Zeiten wie diesen. Zu guter Letzt muss Leonardo noch den Kampf mit seinem stärksten Gegner aufnehmen: der eigenen Angst.
Er muss sich entscheiden: Hasenfuß oder Löwenherz?
Verrat und Treue, Wahrheit und Lüge, Feigheit und Mut, Mittelalter und Gegenwart – Löwenherz ist ein Musical der Gegensätze mit Musik der Extraklasse:
Mittelalterliche Melodien verwandeln sich in groovigen Pop, Rock, Funk oder Rap, aber auch in Balladen und Songs mit orchestralem Glanz.
2007
DIE CHINESISCHE NACHTIGALL
(Fidula, 2007)
Ein Musical nach Hans Christian Andersen

(Foto: Stephan Walzl)
"Eine wirkliche Entdeckung!" (Andreas Mohr)
"anspruchsvoll und unterhaltend" (Karsten Bohn, Regisseur )
"Ein Stück, wie man es sich als Kinderchorleiter nur wünschen kann" (www.kinderstimmbildung.de)

INHALT:
Der Kaiser von China lebt zufrieden in seinem Palast. Als er auch noch die Nachtigall, die im Park so wunderschön singt, sein eigen nennen kann, scheint sein Glück vollkommen – gäbe es nicht den Kaiser von Japan, der ihm eine künstliche Nachtigall geschenkt hat. Denn im Wettstreit scheint die Technik über die Natur zu siegen: Doch wer von beiden kann schließlich den Kampf mit dem Tod gewinnen und so das Leben des Kaisers von China retten?
Das Märchen erscheint in neuem Gewand: mit Musik, die ins Ohr geht, mit Klängen, die mal rockig oder folkloristisch, mal melancholisch oder balladesk anmuten. Im Zentrum steht die immer aktuelle Frage nach Wahrheit, Kunst und Künstlichkeit in einer Welt des Technikwahns und der Globalisierung.

(Foto: Stephan Walzl)
